FAQ

Frequently Asked Questions

Während dem Jahr sind diverse Unterlagen für die Steuererklärung zu sammeln. Diese lassen sich in zwei Bereiche aufteilen:

 

  1. Unterlagen, die in aller Regel um den Jahreswechsel eintreffen können.
    • Lohnausweise
    • Bescheinigungen zu Taggeldern (z.B. EO, ALV) und Renten
    • Zins- und Saldoausweise sämtlicher Bank- und Postkonten
    • Bankunterlagen zu Vermögenswerten wie beispielsweise Anteilsscheine und Aktien
    • Belege der «Säule 3a»
    • Krankenkassenbelege
  2. Unterlagen, die während des Jahres eintreffen können.
    • Schul- und Studienbestätigungen
    • Belege zu Weiterbildungskosten (nach abgeschlossener Erstausbildung)

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Das Steueramt prüft deine Angaben auf Grund der Belege, welche du mit eingereicht hast.

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Die Steuererklärung kann am einfachsten auf dem elektronischen Weg eingereicht werden. In der Software «eTaxes» werden dabei die Abzüge automatisch berechnet und berücksichtigt. Die Quittung und die notwendigen Belege müssen auf Papier an das Steueramt geschickt werden. Derzeit ist es noch nicht möglich, die Steuererklärung vollständig online oder mobil mit dem Smartphone auszufüllen. Es braucht die eigenhändige Unterschrift auf der Einreichung.

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Es ist eine gesetzliche Pflicht, die Steuererklärung wahrheitsgetreu auszufüllen. Nur damit wird sichergestellt, dass die Veranlagung auf Grund der tatsächlichen Verhältnisse vorgenommen wird. Ohne die Steuererklärung weiss das Steueramt beispielsweise nicht, welche Abzüge geltend gemacht werden dürfen.

Wird keine Steuererklärung eingereicht, so muss das Steueramt die Einkünfte nach Ermessen schätzen und von Amtes wegen festlegen. Die Veranlagung kann dann nicht exakt vorgenommen werden und fällt in der Regel höher als tatsächlich aus. Es lohnt sich daher, im eigenen Interesse, die Steuererklärung einzureichen.

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Steuerpflichtig ist kurz gesagt das weltweite Einkommen und Vermögen. Daher müssen auch alle Einkünfte, unabhängig der Höhe, immer deklariert werden. Nicht steuerpflichtig ist nur, was explizit nach Gesetz so geregelt ist.

Vermögen ist all das, was nicht zum Hausrat, sprich nicht zu den üblichen Einrichtungsgegenständen des Haushalts gehört. Dies sind insbesondere:

  • Bankkonten, Anteilscheine und Aktien
  • Autos und Motorräder
  • Edelmetalle (Gold, Silber etc.)
  • Bargeld
  • Liegenschaften

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Als Einkommen steuerbar ist jedes Einkommen. Es spielt keine Rolle, welche Höhe das erzielte Einkommen hat. Auch Ferienjobs oder kleine Nebenerwerbe (z.B. Aushilfe im Kino etc.) sind in der Steuererklärung zu deklarieren. Die Lohnausweise sind der Steuererklärung beizulegen.

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Einkünfte aus Versicherungen, wie beispielsweise Erwerbsersatz (EO-Einkommen), Arbeitslosengelder, Kranken- oder Unfalltaggelder, sowie Renten sind als Einkommen zu deklarieren. Die Bescheinigung der Versicherung ist der Steuererklärung beizulegen.

Die häufigsten Abzüge sind:

 

  • Berufskosten (Arbeitsweg, Verpflegung, Wochenaufenthalt etc.)
  • Beiträge an die Säule 3a
  • Weiterbildungskosten (nach abgeschlossener Erstausbildung)
  • Krankenkassenprämien
  • Krankheitskosten

 

Bitte beachte, dass während der Lehre die Hälfte der Berufskosten als Ausbildungskosten gelten. Daher ist jeweils nur die Hälfte der Abzüge zu deklarieren. Die andere Hälfte können die Eltern als Ausbildungskosten in deren Steuererklärung deklarieren.

Generell gilt, dass die Abzüge das Einkommen nicht übersteigen dürfen.

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Einkünfte aus beweglichem Vermögen, wie beispielsweise Zinsen auf Bankkonten oder Dividenden aus Aktien, sind steuerbar. Diese sind zusammen mit den Konten im Wertschriftenverzeichnis anzugeben.

Wenn sich der Lohn ändert (z.B. Lohnerhöhung, Festanstellung nach einer Ausbildung/Praktikum), kann die Rechnung auch elektronisch über das eKonto selbst angepasst werden. Alternativ kann dies auch dem zuständigen Gemeindesteueramt gemeldet werden, das dann die entsprechende Anpassung vornimmt.

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In deinem eKonto können die bezahlten und/oder offenen Rechnungen jederzeit selbst eingesehen werden.

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Via Live-Chat kannst du uns deine Fragen jederzeit stellen. Alternativ gibt auch das zuständige Gemeindesteueramt oder das kantonale Steueramt Auskunft. Bei komplexeren Fällen helfen auch Treuhandbüros gerne weiter.

Die Steuererklärung ist in der Regel am 31. März fällig. Dabei wird die Steuererklärung für das Jahr 2019 bis am 31. März 2020 eingereicht, jene für das Jahr 2020 bis am 31. März 2021 und so weiter.

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Die Einreichefrist per 31. März kann verlängert werden, falls mehr Zeit benötigt wird, um diese zu tätigen. Die Fristverlängerung kann ganz einfach via QR-Code auf der Steuererklärung mit einem mobilen Gerät verlängert werden. Alternativ kann auch über den Zugang der eFristverlängerung ein Antrag gestellt werden. Die Fristverlängerung wird sofort online bestätigt. Beachte dabei, dass das Gesuch vor Ablauf der Einreichefrist vom 31. März erfolgen muss.

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Die Steuererklärung ist in jedem Fall einzureichen. Also auch während eines andauernden Studiums. Eine Einreichung muss selbst dann erfolgen, wenn keine Einkünfte erzielt worden sind.

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Die vorläufige Rechnung ist in der Regel in drei Raten zu begleichen. Die Termine sind jeweils am 31. Mai, 31. Juli sowie am 30. September. Die Schlussrechnung ist dann jeweils innert 30 Tagen ab Erhalt zu begleichen. Wird die Schlussrechnung nicht rechtzeitig bezahlt, so mahnt das Steueramt die Zahlung und kann in der Folge auch eine Betreibung einleiten.

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Ab dem 1. Januar des Jahres, in welchem man 18 Jahre alt wird (Volljährigkeit), muss alles selber deklariert werden. Das Steueramt schickt dir anfangs Jahr einen Fragebogen, den du ausfüllen musst, damit sie deine vorläufige Rechnung erstellen können. Je nach Einkommen muss bereits etwas bezahlt werden.

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In der Schweiz werden die Steuern vom Steuerpflichtigen selbst bezahlt. Es besteht keine Möglichkeit, diese direkt vom Arbeitgeber als Lohnabzug an das Steueramt zu überweisen. Die Zahlungstermine müssen eingehalten werden. Regelmässige Zahlungen können aber auch mit Daueraufträgen bei der Bank/Post so eingerichtet werden, dass nicht jedes Mal ein neuer Zahlungsauftrag erfasst werden muss.

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Die Steuern pro Jahr betragen rund eineinhalb bis zwei Monatslöhne. Dies ist eine allgemeine Faustregel und kann selbstverständlich davon abweichen. Die Steuern können auch mithilfe unseres Steuerkalkulators berechnet werden.

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Nach Prüfung der Steuererklärung durch das Steueramt wird die Veranlagungsberechnung zugestellt. Bist du mit der Veranlagung nicht einverstanden, kannst du innerhalb von 30 Tagen schriftlich Einsprache erheben. Beachte, dass diese Frist eingehalten werden muss. Eine Verlängerung der Frist ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Wird die Frist verpasst, so wird die Veranlagung rechtskräftig und kann nicht mehr korrigiert werden.

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Die Steuererklärung musst du in jedem Fall ausfüllen. Ob du Steuern zahlen musst oder nicht, kommt auf die Höhe deines Einkommens an.

Ändert sich der Ausbildungsstatus, z.B. vom Ende einer Ausbildung hin zur vollen Erwerbstätigkeit, so muss die vorläufige Rechnung zwingend angepasst werden. Beim Steueramt könnte ansonsten angenommen werden, dass die Ausbildung noch andauert. Auch den neuen Lohn kennt das Steueramt nicht. Wird die Rechnung nicht angepasst, muss in der Regel mit der Schlussrechnung nach der Veranlagung (innerhalb von 30 Tagen) eine hohe Nachzahlung geleistet werden.

Der Steuerbetrag wird anhand der Elemente «Steuersatz» und «Steuerfuss» berechnet. Die einfache Steuer resultiert aus dem steuerbaren Einkommen und Vermögen multipliziert mit dem Steuersatz. Um den genauen Steuerbetrag zu erhalten, muss die einfache Steuer mit den entsprechenden Steuerfüssen multipliziert werden.

 

Beachte: Jede Einheit (Kanton, Gemeinde und evtl. Kirche) kennt eigene Steuerfüsse. Diese müssen am Schluss zusammengerechnet werden.

 

Mit dem Steuerkalkulator kann der voraussichtlich zu zahlende Steuerbetrag auf Basis des steuerbaren Einkommens für die verschiedenen Gemeinden berechnet werden.

 

Die Steuern können auch mithilfe unseres Steuerkalkulators berechnet werden.

Die Schweiz ist föderalistisch organisiert. Entsprechend hat jede Staatsebene eigene Aufgaben und benötigt dafür auch eigene Mittel zur Begleichung der Aufgaben. Die Kantons- und Gemeindesteuern werden für den Kanton und die politische Gemeinde erhoben. Gleichzeitig wird über die Kantons- und Gemeindesteuern die Kirchensteuer erhoben, welche der Kirchgemeinde zukommt, sofern eine Zugehörigkeit zur Religionsgemeinschaft besteht. Die direkte Bundessteuer wird, wie es der Name vermuten lässt, für den Bund erhoben.

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Die Schlussrechnung muss ebenfalls innerhalb der angegebenen Zahlungsfrist beglichen oder gestundet (= Ratenzahlung) werden. Wird dies nicht gemacht, folgen zuerst Mahnungen und im schlimmsten Fall die Betreibung.

Die Zahlungstermine der vorläufigen Rechnung musst du einhalten. Werden diese verpasst, so laufen ab dem sogenannten «Verfalltag» Zinsen auf. Das heisst, dass auf nicht einbezahlten Beträgen entsprechende Zinsen in Rechnung gestellt werden. Gleichzeitig werden aber auch bei zu viel bezahlten Beträgen Zinsen gutgeschrieben.

Können die Ratenzahlungen nicht entsprechend der Standard-Fristen beglichen werden, so musst du eine Stundung verlangen. Dies kann über das eKonto selbständig erledigt oder dem zuständigen Gemeindesteueramt mitgeteilt werden.

 

Für die vorläufige Rechnung (zahlbar in drei Raten) können die Raten angepasst werden (z.B. sechs Raten, 12 Raten etc.). Dies kann ebenfalls selbständig im eKonto erledigt oder dem zuständigen Gemeindesteueramt mitgeteilt werden. Am besten, du erstellst dir gleich einen Dauerauftrag!

 

Beachte: Wenn dir eine Stundung gewährt wird, musst du dich unbedingt daran halten.

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Steuern werden für diverse öffentliche Ausgaben eingesetzt. Die Gelder werden unter anderem für Investitionen im Bildungsbereich verwendet. Weitere Ausgabengebiete sind der öffentliche Verkehr, das Gesundheitswesen, Kultur- und Sozialangebote, Sport, Militär, Freizeit und vieles mehr.

Die Steuern werden nicht linear auf das Einkommen erhoben. So zahlt beispielsweise nicht jeder 10% des Einkommens. Es besteht eine so genannte Steuerprogression. Das bedeutet, dass jemand mit einem tieferen Einkommen beispielsweise nur 5% zahlt und jemand mit einem grossen Einkommen 20% des Einkommens. Mit steigendem Verdienst, steigt auch das steuerbare Einkommen, was für die Berechnung des Steuerbetrags herangezogen wird.

Ja, der Arbeitsweg darf in Abzug gebracht werden. Beachte hier, dass nur die notwendigen Kosten abgezogen werden können. Im Normalfall sind das die Kosten, welche mit der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel anfallen. Befindest du dich in der Lehre, so kannst du ausserdem nur die Hälfte der Kosten geltend machen. Die andere Hälfte gilt als Ausbildungskosten, welche die Eltern in deren Steuererklärung eintragen.

Nein, bei Casinogewinnen von in der Schweiz zugelassenen Casinos.

 

Ja, bei Casinogewinnen im Ausland. Der Grund für die nicht gleiche Behandlung liegt darin, dass ein Casino in der Schweiz bereits Steuern auf den Gewinn bezahlt.

Wenn es ein normaler Gewinn vom Schweizer Zahlenlotto, «Euromillions» oder «Win for Life» ist und der erzielte Betrag unterhalb einer Million liegt, zahlst du keine Einkommenssteuer. Spielst du aber im Ausland, muss der Gewinn versteuert werden – egal wie hoch dieser ist.

 

Beim Online-Poker und privaten Pokerturnieren oder auch anderen Glückspielen wird es aber komplizierter. Wenn du nicht sicher bist, dann frage einfach bei deinem Steueramt nach. Dieses prüft das für dich.

 

Was du nicht vergessen darfst: Falls du dann plötzlich Millionär wirst, musst du das Geld auch als Vermögen angeben. Da dein Gesamtvermögen dann mehr als CHF 75‘000 beträgt, musst du es versteuern.

Es kommt darauf an. Ist deine Uhr ein persönlicher Gebrauchsgegenstand, dann musst du diese nicht als Vermögen angeben. Diese wird als persönlicher Hausrat betrachtet. Anders sieht es aus, wenn du mehrere Uhren als Wertanlage (du erwartest eine Wertsteigerung) angeschafft hast. Dann handelt es sich um eine Sammlung, welche als Vermögen anzugeben ist. Eine klare Grenze kann nicht gezogen werden und es kommt auf die Beurteilung im Einzelfall drauf an. Du kannst dir aber sicherlich vorstellen, dass eine Uhr im Wert von CHF 1'000 etwas anderes ist als eine für CHF 50'000.

Ja, ein Haus im Ausland musst du in der Steuererklärung deklarieren. In der Schweiz wird der Satz, zu welchem das Einkommen und Vermögen besteuert wird, auf Grund des weltweiten Einkommens und Vermögens bestimmt.

Du musst eigentlich nur darauf achten, dass du diese vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt hast. Bist du in einzelnen Punkten nicht sicher, frag jemanden, der es weiss. Hier hilft dir auch gerne dein zuständiges Gemeindesteueramt oder der Live-Chat weiter.

Die Strafe richtet sich danach, welcher Wert nicht versteuert worden ist. Dabei kommt es auf zwei Faktoren an:

 

1: Wurde die Steuerhinterziehung vollendet, was bei einer abgeschlossenen Veranlagung der Fall ist?

 

oder

 

2: Wurde der Versuch noch während der Prüfung der Steuererklärung entdeckt?

 

Beachte: Bei vollendeter Steuerhinterziehung beträgt die Strafe nochmals den fehlenden Steuerbetrag als Strafe dazu. Bei leichtem Verschulden reduziert sich die Strafe auf einen Drittel, bei schwerem Verschulden erhöht sie sich diese auf das Dreifache. Bei versuchter Steuerhinterziehung beträgt die Strafe zwei Drittel der Busse, welche bei vollendeter Steuerhinterziehung gelten würde.

Sehr vereinfacht gesagt, spricht man bei Steuerhinterziehung von Weglassen oder Verschweigen bestimmter Vorgänge. Darin enthalten ist auch das «unbewusste Vergessen». Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn du einen Nebenerwerb nicht angibst.

 

Ein Steuerbetrug liegt dann vor, wenn du zusätzlich zur Steuerhinterziehung auch noch Urkunden fälschst. Du kannst dies damit vergleichen, wenn du beispielsweise jemanden anlügst. Wenn du aber für deine Lüge noch ein Dokument veränderst, um deine Lüge zu stärken, dann spricht man von Steuerbetrug.

Ja, es handelt sich um sogenannte Ersatzeinkommen. Diese sind, als regelmässige und/oder einmalige Leistungen, als Einkommen zu versteuern.

Nein, Bussen stellen eine Bestrafung für ein Fehlverhalten dar. In der Steuererklärung kann ein Fehlverhalten (z.B. Verkehrsbussen) nicht damit belohnt werden, dass sie zum Abzug zugelassen wird.

Nein, du darfst nur die Kosten in Abzug bringen, welche du auch selbst getragen hast.

Die Quellensteuer gilt für alle Personen, welche nicht Schweizer Bürger sind bzw. nicht über eine Niederlassungsbewilligung (C-Ausweis) verfügen. Die Steuer wird bei Quellensteuern direkt an der «Quelle» bezogen. Der Arbeitgeber zieht die Quellensteuer direkt vom Lohn ab und überweist diese ans Steueramt. Anders als bei der ordentlichen Steuer, muss hierfür im Normalfall keine Steuererklärung ausgefüllt werden.

Die Steuern für das laufende Jahr werden im laufenden Jahr bezahlt. Du musst die Steuern für das Jahr 2020 im Jahr 2020 bezahlt haben. Da während dem Jahr die tatsächlichen Einkünfte, Abzüge und Vermögen nicht definitiv bekannt sind, werden die Steuern provisorisch mit einer vorläufigen Steuerrechnung in Rechnung gestellt.

 

Die Steuererklärung mit den tatsächlichen Werten kannst du erst nach Ablauf des Jahres und somit im Folgejahr ausfüllen, da erst nach dem 31. Dezember alle Werte bekannt sind. Beispielsweise kannst du die Steuererklärung für das Jahr 2020 erst im Jahr 2021 ausfüllen und einreichen. Nach Prüfung der Steuererklärung durch das Steueramt bekommst du eine Schlussrechnung basierend auf den tatsächlichen Werten zugestellt. Hast du zu viel vorläufig eingezahlt, gibt es die Differenz zurück. Das Gegenteil gilt, wenn du zu wenig einbezahlt hast. Dann musst du die Differenz nachzahlen.

 

Ist deine vorläufige Rechnung zu hoch oder zu tief? Melde dich bei deinem Steueramt, um diese anpassen zu lassen. Du kannst das Ganze auch elektronisch über das eKonto erledigen. Weitere Infos findest du auch in der Rubrik Zahlen.